rettungsdienst-header.jpg Foto: A. Zelck / DRK-Service GmbH
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Rettungsdienst

Ansprechpartnerin

Juliane Ziffus
Geschäftsführerin Rettungsdienst Nordwestmecklenburg gGmbH

Pelzerstr. 15
23936 Grevesmühlen

Tel.: 03881/ 75 95-243
Fax: 03881/ 2413

rettungsdienst(at)drk-nwm.de

Die DRK Rettungsdienst Nordwestmecklenburg gGmbh

Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Nordwestmecklenburg sichert mit etwa 100 Rettungssanitäter*innen, Rettungsassistent*innen, Notfallsanitäter*innen und Auszubildenden in insgesamt 6 Rettungswachen des Landkreises zuverlässig die medizinische Notfallversorgung ab. Seit 1990 sind wir ein zuverlässiger Vertragspartner des Landkreises Nordwestmecklenburg und unternehmen vielfältige Zusatzaufgaben, besonders im Katastrophenschutz, um das erworbene Renommée und Vertrauen jederzeit zu rechtfertigen.

Jedes Jahr werden durch alle Rettungssanitäter*innen, Rettungsassistent*innen und Notfallsanitäter*innen mehr als 15.000 Notfalleinsätze und qualifizierte Krankentransporte durchgeführt. Dies erfordert von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern höchste Konzentration, persönliche Hingabe sowie ein stetiges Eintreten für die Ideale des Deutschen Roten Kreuzes.

Auch im Rettungsdienst spielt das Ehrenamt eine außerordentliche und im öffentlichen Interesse stehende Rolle. So sind mehr als 40 Mitarbeiter*innen des Rettungsdienstes freiwillig und unentgeltlich im Katastrophenschutz tätig. Sie engagieren sich in ihrer Freizeit in der „Schnellen Einsatzgruppe Rettung“ und kommen bei Großschadensereignissen, einem eingetretenen Katastrophenfall oder einem möglichen Massenanfall von Verletzten zum Einsatz.

Bei einer Vielzahl von öffentlichen Veranstaltungen wie Stadtfesten, Konzerten und Sportevents übernehmen wie die sanitätsdienstliche Sicherstellung. 

Des Weiteren sind Mitarbeiter*innen des Rettungsdienstes in der Breitenausbildung der „Erste Hilfe“ sowie in der DRK- Wassergefahrengruppe aktiv. Auch hier kann jede*r interessierte Jugendliche und Erwachsene mitarbeiten und wird im Rahmen einer gewünschten Mitgliedschaft im DRK-Kreisverband ausgebildet, permanent gefördert und in die vielfältige und interessante Arbeit der einzelnen Gruppen integriert.

Bei lebensbedrohlichen Situationen rufen Sie die in Deutschland einheitliche Notrufnummer an: 112

Benötigen Sie einen qualifizierten Krankentransport, melden Sie diesen bei der Integrierten Leitstelle Westmecklenburg in Schwerin unter den nachfolgenden Nummern an:

0385/ 5000 - 217  oder  0385/ 5000 - 218

Der ärztliche Bereitschaftsdienst: 116 117

Krankheiten kennen keine Praxisöffnungszeiten. Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Er ist in einigen Regionen Deutschlands auch als ärztlicher Notdienst oder Notfalldienst bekannt. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl, gilt deutschlandweit und ist kostenlos - egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

Der Rettungsdienst: 112

Rettungssanitäter Foto: Daniel Moeller / DRK
Der Rettungsdienst des DRK.

Bei lebensbedrohlichen Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Unfälle, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

In jedem Bundesland regelt ein Landesgesetz den Rettungsdienst. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Rahmen dieser landesgesetzlichen Regelungen im Rettungsdienst mit.

Über die Notrufnummer 112 erreichen Sie die örtlich zuständige Rettungsleitstelle. Diese nimmt Ihr Hilfeersuchen entgegen und alarmiert entsprechend der geschilderten Lage die erforderlichen Rettungsmittel (z.B. Rettungswagen, Notarzt, Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung).

Die Notaufnahmen/Rettungsstellen der Krankenhäuser

Sie ist einerseits Anlaufstelle für den Rettungsdienst und nimmt Patienten mit akut lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen auf und versorgen sie weiter. Andererseits ist die Notaufnahme/Rettungsstelle auch Anlaufstellen für Patienten die von einem anderen Arzt eingewiesen werden oder aufgrund akuter Erkrankungen oder Verletzungen ärztliche Hilfe benötigen.

Berufsausbildung Notfallsanitäter

Ein wichtiger Aspekt im Rettungsdienst ist die seit dem 1. Januar 2014 geänderte Bezeichnung und Qualifikation der nicht-ärztlichen Mitarbeiter. Der Beruf des Rettungsassistenten wurde in die neue Berufsbezeichnung Notfallsanitäter überführt. Dieser hat gegenüber dem alten Rettungsassistenten eine drei- statt zweijährige, reformierte Ausbildung. Informationen zur Berufsausbildung „Notfallsanitäter“ bei Ihrem Kreisverband. Link zu allen Kreisverbänden.